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Schweiz 4 - Wacht auf

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Schweiz 4

Schweiz Seite 4
(Schweiz Seite 1-3 unter Archiv Schweiz  Seite 1-3)


20.05.2025
SCHWEIZ VERKAUFT NEUTRALITÄT!
NATO - PANZER ROLLEN BALD DURCHS LAND! -
💥💥💥
Valentin Landmann Talk

28.05.2025
Neue EU-Verträge =
💥💥💥
Ende der Schweiz! - Podium mit Dr. Paul Widmer,
Toni Brunner & Werner Gartenmann


29.05.2025
Die Rede von Verteidigungsminister Martin Pfister
💥💥💥
in der Kaserne von Bure war eine Befehlsausgabe.
«Ich will…» sagte VBS-Chef mehrmals und signalisierte,
dass seine Vorstellungen nicht verhandelbar sind.
Mit ihm ist die Neutralität in höchster Gefahr.
Aber: Wer die Befehle kennt, kann sie verweigern.

Links:
Rede von Bundesrat Martin Pfister vom 26. Mai 2025:

Bewegung für Neutralität:

Alle Sendungen von Transition TV:

Transition TV unterstützen
(Vielen Dank für Ihre Spende :-)

Newsletter von Transition TV

02.06.2025
Die Perversion
des betrügerischen Geldsystems:
💥💥💥
Wie Banken unendlich neues Geld aus Schulden -
aus dem Nichts - generieren                                                                                   
💥💥💥
Hierzu der Journalist, Politikwissenschaftler
und ehemalige ARD Korrespondent Christoph Hörstel.

Und auch so zocken sie uns betrügerisch ab -
und auch so nehmen sie uns alles.
Roger Köppel -
💥💥💥
NEIN zur EU Knechtschaft,
NEIN zur NATO Unterwerfung,
JA zur Schweiz!

05.06.2025
Einreichung der Petition
💥💥💥
«Keine Änderung der IGV»
von ABF Schweiz & Aufsichtsanzeige Bern 2.6.2025

05.06.2025
Erneuter Raubzug am Steuerzahler! -
Referendum gegen Änderung des Postgesetzes
(Einsendefrist 3. Juli 2025)
💥💥💥
Das Schweizer Parlament hat eine Änderung des Postgesetzes beschlossen. – Die gleichgeschalteten Medien würden damit in den nächsten sieben Jahren neu mit insgesamt 1,47 Milliarden Schweizer Franken subventioniert werden. Ein krasser Raubzug am Steuerzahler! Bereits im Jahr 2022 hat das Schweizer Stimmvolk ein neues Mediengesetz abgelehnt. – Die privaten Medienhäuser hätten dadurch vom Staat jedes Jahr zusätzliche 178 Millionen Franken erhalten. Heute müssen wir erneut kämpfen. Nicht nur gegen ein Gesetz, sondern für das Prinzip, dass Volksentscheide zählen – dass ein „Nein“ ein „Nein“ bleibt. Unter Federführung des Vereins „Team Freiheit“ wurde das Referendum gegen die Änderung des Postgesetzes lanciert. Einsendefrist ist der 3. Juli 2025.

Video, Text & Quellen:

05.06.2025
Klimafanatiker im Radio SRF
💥💥💥

05.06.2025
Russland - Affäre
💥💥💥  
Liess sich der Schweizer
Geheimdienst ausspionieren?  
Impact Investigativ | SRF

05.06.2025
🚀BQQM 🚀BQQM 🚀BQQM
Bergrutsch verschüttet den Ort Blatten
💥💥💥
Welcher Fluß fliesst durch das Tal?
💥💥💥
Der Fluß LONZA.

Seit 1897 gab es in dem Tal eine Firma LONZA AG, die dort für die Pharmaindustrie produzierte und die ganze Gegend extrem versucht haben soll.

Dann zog diese LONZA AG in ein von allen Seiten durch Berge geschütztes riesen Areal bei VISP. Das neue Firmengelände ist nur knapp 10km Luftlinie vom alten Standort entfernt und soll nahezu eine militärische Bewachung haben.

„Lonza ist der bevorzugte globale Partner für die Pharma-, Biotech- und Ernährungsmärkte.“ schreibt die Firma auf ihrer eignen Firmenwebseite lonza.com


Biontech, Pfizer, Moderna, Johnson&Johnson und Co. forschen zwar an sogenannten „mRNA-Impfstoffen“, aber produzieren tut es hauptsächlich weltweit nur EIN Mega-Zulieferer:

  die LONZA AG!

Lonza hat weltweit 18.000 Mitarbeiter und erzielte in 2023 einen Umsatz von 6,7 Milliarden Franken Umsatz und 2 Milliarden Gewinn vor Steuern.

War das ein normaler Bergrutsch?

Oder wollte man Beweise vernichten?

Oder haben die White Hats gar eine zweite
weltweite Pandemie mit dem „Bergrutsch“ verhindert?

🚨UPDATE🚨:

Nur ein Tag VORHER wurde NUR der Ort Blatten evakuiert. Mit riesem Aufwand wurden selbst Kühe mit Hubschraubern aus der Gefahrenzone weggebracht. Selbst im TV wurde die großangelegte Evakuierung initiert.

Wieso wurde nur Blatten evakuiert?

Bitte ANONS grabt auch tiefer
und schickt mir wichtige Infos an
09.06.2025
Netzfund:
Meine persönliche Erfahrung mit SERAFE -
Ein System, das perfekt gegen dich arbeitet
💥💥💥
Ich habe den Kampf mit SERAFE selbst durchlebt - bis aufs Äusserste. Was ich dabei gelernt habe, möchte ich hier für alle weitergeben, die glauben, sie könnten sich diesem Zwangssystem entziehen:

Die nackte Wahrheit:
Wenn du nicht zu 100 % strukturiert bist,
wirst du früher oder später untergehen.
Solange du auch nur eine der folgenden Dinge auf deinen Namen hast:

• Ein Bankkonto
• Einkommen oder eine Anstellung
• Eine Liegenschaft oder ein Grundstück

…wird man dich früher oder später pfänden – und zwar gnadenlos. Das System ist perfektioniert. Es gibt keine Lücke für halbherzige Versuche, sich der Zwangsgebühr zu entziehen.

Mein persönlicher Fall:
Mir wurde eine Liegenschaft,
die ich von meinen Tanten geerbt hatte,
gepfändet.

Grund:
Eine offene SERAFE - Forderung von gerade einmal 1'900 CHF.
Die Zwangsversteigerung wurde angesetzt.
Kein Pardon, keine Kulanz. So funktioniert das System.

Was du wissen musst:
• Du kannst nur erfolgreich gegen SERAFE vorgehen, wenn du nichts auf deinen Namen laufen hast.
• Alles muss sauber über ein anderes juristisches Gefäss (z. B. Stiftung, Verein, Treuhandkonstrukte) organisiert sein.
• Andernfalls wirst du früher oder später enteignet oder gepfändet.

Die Datenmaschine läuft:
Deine Gemeinde übermittelt deine Daten jeden Monat an SERAFE. So weiss die Firma immer, wo du wohnst und was du besitzt. Es ist ein lückenloses Kontrollsystem, das keine Spielräume mehr lässt.
Und wer denkt, das sei "nur" eine Mediengebühr, täuscht sich: Dieselben IT-Strukturen können in Zukunft auch verwendet werden, um Impfkritiker, Oppositionelle oder andere Gruppen zu erfassen. Alles ist miteinander vernetzt.
Der Gesslerhut von heute ist digital – und effizienter denn je.

Mein Rat:
👉 Informiere dich.
👉 Strukturiere dich.
👉 Und gehe erst dann gegen SERAFE vor,
wenn du keine Angriffspunkte mehr bietest.

Wir haben auf unserer Website viele fundierte Informationen zu genau diesen Themen. Die Zeit der Naivität ist vorbei. Was hier passiert, ist mehr als Gebühreneinzug – es ist staatlich abgesicherte Kontrolle und Zugriff auf dein Eigentum.


💥💥💥
Für Lügen bezahlen  -
wenn das System stärker ist als die Vernunft

🚨 SERAFE

Söihäfeli - Söidecheli à la Suisse - SERAFE:
Ein Gebühren - Skandal auf unsere Kosten!
💥💥💥
Zwangsgebühren. Gewinne. Undurchsichtige Strukturen. SERAFE, die Firma, die im Auftrag des Bundes unsere Radio- und TV-Gebühren eintreibt, steht exemplarisch für ein korruptions - ähnliches System, das auf Intransparenz, Verfilzung und fehlende Kontrolle basiert.🤮🤮🤮

Zusammenfassung:
SERAFE - Ein undurchsichtiges
Gebührenkonstrukt auf Kosten der Bürger

Die SERAFE AG ist vom Schweizer Bund beauftragt, die Zwangs - Gebühren für Radio und Fernsehen einzuziehen. Dieses Mandat wurde 2024 vom Parlament bis 2034 verlängert – trotz wachsender Kritik an Transparenz, Effizienz und Strukturen des Unternehmens.

Finanzielle Ungereimtheiten:
Laut Bilanz erhielt SERAFE im Jahr 2024 eine Entschädigung von 24,4 Millionen Franken – und erwirtschaftete gleichzeitig einen Gewinn von 5,9 Millionen. Dies bei einer Tätigkeit, die sich fast ausschließlich auf den Einzug standardisierter Rechnungen beschränkt. Kritiker stellen infrage, warum ein Zwangsgebührensystem überhaupt Gewinn abwerfen darf.

Fragwürdige Ausgaben:

⚠️ Über 4 Millionen Franken für EDV

⚠️ Mehr als 6 Millionen für externe Dienstleistungen

⚠️ Mehr als 3 Millionen für Verwaltung

⚠️ Werbungskosten,
obwohl SERAFE kein Wettbewerb ausgesetzt ist

Kritik an personellen Verflechtungen: Zahlreiche Personen sitzen gleichzeitig in den Führungsgremien von SERAFE, der Mutterfirma Sumex AG, sowie der Datenfirma Secon AG - darunter Krauer, Pittou, Schurink, Wassenberg und Renggli. Alle drei Firmen sind miteinander verbunden und gehören zur ELCA-Gruppe, einer privaten IT-Firma.

Datensicherheit und Outsourcing:
Teile der IT und Datenverarbeitung sind seit 2007 nach Vietnam ausgelagert – eine sogenannte Shoring-Plattform. Das wirft berechtigte Fragen nach der Sicherheit sensibler Bürgerdaten auf.

Personalkritik:
SERAFE beschäftigt 163 Mitarbeitende, davon 14 Berater - für eine Aufgabe, die größtenteils automatisiert und standardisiert ist. Kritiker sehen hierin einen ineffizienten Verwaltungsapparat auf Kosten der Allgemeinheit.

Fazit:

SERAFE steht exemplarisch für ein intransparentes System aus staatlicher Auftragsvergabe, Vetternwirtschaft und möglicher Ressourcenverschwendung.
Die Kombination aus Zwangs - Finanzierung, Gewinnorientierung und undurchsichtigen Konzernverflechtungen ist demokratisch höchst fragwürdig - und muss nicht nur politisch hinterfragt, sondern auch von der Bevölkerung aktiv angeprangert und öffentlich gemacht werden.

Medienboykott - Stopp Manipulation‼️

Haben auch Sie die einseitige Berichterstattung
in den Mainstream-Medien satt?

Sind sie es leid, dass kritische Stimmen unterdrückt, zensiert und diffamiert werden? Finden Sie es stossend, Medien zwangsfinanzieren zu müssen (SERAFE), welche sich nicht an den Journalistenkodex halten? Klagen nützt nichts - Handeln ist angesagt! Geben Sie Ihrem Fernseher Urlaub, stellen Sie das Radio aus und kündigen Sie die Tageszeitungen. Schreiben Sie den Redaktionen oder Programmleitern und fordern Sie ausgewogene Information statt Propaganda!


12.06.2025
Urs Hans ist ein Schweizer Bio Bauer,
💥💥💥
der sich nicht nur für den Austritt der Schweiz aus der WHO,
sondern auch für den Austritt der WHO aus der Schweiz einsetzt.
💥💥💥
Er erlebte selbst, dass obligatorische Impfprogramme mehr Schaden als Nutzen anrichten, als ein Drittel seiner neugeborenen Kälber an Impfschäden starben.
Auf dem Höhepunkt der weltweiten Hysterie um Covid-19 erkannte Urs Hans, wie Tyrannei funktioniert: „Erst die Rinder, dann die Kinder.“ Urs brauchte Hilfe und lud RFK Jr. zu einem Vortrag nach Bern ein. Am 12. November 2023 kam Bobby Kennedy Jr. und hielt eine unglaubliche Rede, die den Schweizer Widerstand gegen tyrannische Pandemiemaßnahmen entfachte.
Heute wissen wir, dass die WHO die Ursprünge von Covid-19 vertuscht hat. Die WHO begrüßt Biowaffen auf Schweizer Boden. Die WHO hat den drakonischen Pandemievertrag durchgesetzt, der ihr bei der nächsten von ihr selber erklärten „Pandemie“ globale Dominanz und totale Kontrolle sichert.
Zu lange schon gewährt die Schweiz kriminellen Organisationen, die unter dem Vorwand falscher humanitärer Hilfe handeln, sicheren Schutz. Jetzt läuft die Zeit davon. Der Schweizer Bundesrat muss unverzüglich handeln und die diplomatische Immunität von Organisationen aufheben, die sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht haben. Die WHO steht ganz oben auf dieser Liste.
Damit Souveränität und Freiheit weltweit gedeihen können, muss die Schweiz aus der WHO austreten, und die WHO die Schweiz verlassen.
Bitte laden Sie diese Geschichte herunter und teilen Sie sie, um den Schweizer Widerstand in diesem kritischen Moment zu unterstützen.
#ExitWHO #Schweiz #Welt #UrsHans #RFKJr
Weitere Ressourcen zu dieser Geschichte:

Laden Sie das Video zu dieser Geschichte herunter
und teilen Sie es auf Ihren eigenen Kanälen:

Sehen Sie sich die inspirierende Rede
von RFK Jr. in Bern, Schweiz, am 12. November 2023 an:

Website von Urs Hans, Public Eye on Science:

26.05.2025
BUNDESRAT BETRÜGT DAS VOLK?
DER GEHEIME EU - UNTERWERFUNGS - PLAN! -
💥💥💥
Valentin

11.06.2025
SKANDAL:
💥💥💥
Bundesrat spricht nur 5 Millionen
für Blatten

04.07.2025
Lukas Reimann
💥💥💥
Die EU Verträge

06.07.2025
EU-Verträge:
💥💥💥
Fluten Sozialhilfebezüger die Schweiz? -
Hubis Bundeshaus

06.07.2025
Der EU Unterwerfungsvertrag
💥💥💥

12.06.2025
🆘🚨 Was Sie über die Teilrevision
des Epidemiengesetzes nicht erfahren sollen‼️
💥💥💥
Was 2013 schon 77’000 Schweizer bekämpft haben,
bleibt auch 2023 unangetastet. Warum wohl?

In der politischen Kommunikation gilt: Was nicht thematisiert wird, ist oft genau das, was wir unbedingt genauer anschauen sollten. Und das gilt ganz besonders für die aktuell laufende Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG). Sie wird als technisches Update verkauft – doch in Wahrheit ist sie eine klassisch inszenierte Nebelpétarde, gezündet vom Bundesrat und dem BAG, um die Öffentlichkeit auf Nebenbaustellen zu lenken. Was dabei im Schatten bleibt, sind die gefährlichsten Elemente des geltenden EpG und sie sollen dort offenbar auch bleiben.

Inzwischen haben wir dazugelernt: Wir schauen genau dorthin, wo KEIN Licht hinfällt. Denn der Bundesrat hätte problemlos auch über die „nicht veränderten“ Artikel informieren können – tat es aber nicht. Und wer etwas bewusst weglässt, hat meist auch einen Grund. Diese Form der Lenkung ist eine gezielte Informationssteuerung durch Auslassung: Indem zentrale Inhalte systematisch unerwähnt bleiben, wird das öffentliche Narrativ gelenkt. Nicht durch Lüge, sondern durch selektive Wahrheit. Kritische Inhalte werden nicht etwa ausgelassen, um den Text übersichtlicher zu machen, sondern um die öffentliche Debatte genau dort zu verhindern, wo sie besonders nötig wäre.

Deshalb klären WIR auf. Denn wenn nicht wir es tun, tut es keiner. Die unten genannten EpG-Artikel sind brandgefährlich – und genau deshalb unberührt geblieben. Unbedingt weiterlesen...


Hier kommt unser Faktenblitzlicht aus dem juristischen Schatten:
1. Artikel 27 EpG – Die juristische Legitimierung biologischer Freisetzungen

„Freisetzen und Inverkehrbringen

1 Wer Krankheitserreger im Versuch freisetzen oder in Verkehr bringen will,
braucht dafür eine Bewilligung des Bundes.

2 Der Bundesrat regelt die Voraussetzungen und das Verfahren für die Erteilung der Bewilligung sowie die Information der Öffentlichkeit über Freisetzungsversuche.

3 Er kann für bestimmte Krankheitserreger Ausnahmen von der Bewilligungs - Pflicht vorsehen, wenn nach dem Stand der Wissenschaft und der Erfahrung eine Gefährdung der Gesundheit ausgeschlossen ist.“

🔻Schweiz 2019>8.4 Mio, 2025>5.3 Mio,➖3.1 Mio
Deagel Liste 2025, [19.05.2021 14:10]
Das ist die letzte vollständige Deagel Liste die vor dem 19.01.2021 noch existiert hat. Seit 19.01.2021 ist die Liste 2025 offline

🆘▶️

28.07.2025
SCHWEIZ ALS EU - PROVINZ?
💥💥💥
1,4 MILLIARDEN JAHRESZAHLUNG -
Valentin Landmann Talk

02.08.2025
Steuer-Hammer:
💥💥💥
EU greift jetzt auf die SCHWEIZ zu!

02.08.2025
US - Zollhammer:
💥💥💥
Riesen - Gejammer,
dabei sind jetzt Nüchternheit und
Selbstvertrauen angesagt

06.08.2025
Novartis - Chef:
💥💥💥
19 Mio. Lohn, Schweiz in Abgrund geritten
💥💥💥
Vas Narasimhan erpresst Land: Entweder höhere Preise, sonst keine Spezial-Medis. Wegen ihm lässt Trump die ganze Schweiz zur Ader. Breitling-Uhren-Patron Georges Kern sagte es in der NZZ am Sonntag richtig: „Die Schweiz ist in Geiselhaft der Pharmaindustrie“. Der Ober-Geiselnehmer heisst Vas Narasimhan. Der CEO von Novartis zeigt sich gerne als bescheidener Trämli-Fahrer. Tatsächlich sackt er mit 19 Millionen 4 …
08.08.2025
Der Schweizer Staat will Deutungshoheit:
💥💥💥
Steuerzahler sollen App zur Kontrolle
von „Fake News“ finanzieren

Der Schweizer Staat plant eine App zur Bekämpfung von Fake News – doch was als Schutzmaßnahme gegen Desinformation daherkommt, könnte sich als Instrument der staatlichen Deutungshoheit entpuppen. Inmitten einer Zeit, in der digitale Informationen schneller verbreitet werden als je zuvor, rückt der Schweizer Bundesrat erneut in den Fokus der Kritik.…

08.08.2025
Schweiz - Verfassung,
💥💥💥
Bundesbern und Desasters am Laufband

08.08.2025
🆘🚨 Die Zeit läuft ab,
💥💥💥
um ein Laborleck in der Schweiz zu stoppen
mit Christian oesch, Robert F Kennedy Jr & Tulsi Gabbard
💥💥💥
Was, wenn die Schweiz längst nicht mehr neutral ist?
💥💥💥
Was, wenn unter dem Deckmantel der „Gesundheit“ gefährliche Experimente mitten in unserem Land stattfinden – fernab jeder demokratischen Kontrolle?

In diesem bewegenden Video erhebt Christian Oesch seine Stimme: als Bürger, als Vater, als Präsident des Vereins WIR. Er spricht Klartext über das WHO-Labor in Spiez, das ohne Transparenz betrieben wird – und über die dramatischen Folgen für unsere Freiheit und Souveränität.

Nach dem Video findest du das vollständige Transkript in deutscher Übersetzung.

🔴 Thema: WHO, Biohub, Spiez, diplomatische Immunität, IHR-Reglemente
🗣 Sprache: Englisch mit deutschem Transkript unten
📢 Teilen erwünscht – im Dienst der Aufklärung!
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18.10.2025
Netzfund:
💥💥💥
Mysteriöses Labor
💥💥💥
unter dem Deckmantel
💥💥💥
des Schweizer Staat

11.08.2025
🇨🇭📺 Schweizer Fernsehen:
💥💥💥
„Wird Russland im Falle eines Konfliktes mit Europa
die Schweiz als neutrales Land respektieren?“

🇷🇺🗣 Marija Wladimirowna Sacharowa,
💥💥💥
Sprecherin des russischen Außenministeriums:
„Nein, wir sehen die Schweiz nicht als neutralen Staat.“

10.08.2025
Christoph Blocher
💥💥💥
EU Dossier

17.08.2025
Wie Recht er doch hat
💥💥💥
Das ganze EU Konstrukt
hat nichts mehr mit RECHT zu tun.
02.03.2025
Wo er recht hat, hat er recht.
💥💥💥
Wer bewegt sich im Parlament?

13.09.2025
Brüssel diktiert,
💥💥💥
Schweiz verliert –
der EU-Unterwerfungsvertrag entlarvt!

13.09.2025
Versenken wir die Geisel e-ID -
💥💥💥
aber richtig und definitiv!👍💪

29.08.2025
Obama im freien Fall:
💥💥💥
Seine Lüge enthüllt

29.08.2025
Trump-Zölle:
💥💥💥
Der WAHRE Plan aufgedeckt

29.08.2025
Russisches Öl trotz Sanktionen:
💥💥💥
Was Europa und die Schweiz verschweigen

07.08.2025
Schweiz  
💥💥💥
Das Trump Fiasko 39% Zölle bleiben  
💥💥💥

12.09.2025
Nationalrat versagt auf ganzer Linie:
💥💥💥
Das Volk zahlt die Zeche

Die Schweizer Politik scheint sich endgültig gegen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu wenden. Nicht nur, dass das Volk mit einem überbezahlten und ineffizienten Bundesrat zu kämpfen hat, nun fällt ihm auch noch der Nationalrat in den Rücken. Der neueste Vorschlag aus Bern ist ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler: Die Mehrwertsteuer soll um 0,7 Prozentpunkte erhöht werden. Um die Bevölkerung zu täuschen und den Protest im Keim zu ersticken, wird diese Erhöhung als „befristet“ bis 2030 verkauft. Doch wer glaubt ernsthaft an solche Versprechen? Die Geschichte zeigt: Was als Provisorium beginnt, wird allzu oft zum Dauerzustand. Beispiele wie die „temporäre“ Einführung der Mehrwertsteuer selbst oder die befristeten Corona-Massnahmen, die sich über Jahre hinzogen, sprechen eine klare Sprache.

Hinzu kommt, dass die Parlamentarier die wirklich heiklen Fragen scheuen. Statt sofortige und nachhaltige Lösungen für die Finanzierung der AHV zu präsentieren, wird die Verantwortung auf die nächste grosse AHV-Reform im Jahr 2030 verschoben. Bis dahin sollen offenbar weitere Erhöhungen des Rentenalters oder andere unpopuläre Massnahmen diskutiert werden – natürlich ohne das Volk frühzeitig einzubeziehen. Es ist ein Muster, das sich durch die Schweizer Politik zieht: Entscheidungen werden hinausgezögert, Probleme auf die lange Bank geschoben, und am Ende bleibt das Volk auf den Kosten sitzen.

Einmal mehr zeigt sich, dass die Interessen der Bürgerinnen und Bürger hintanstehen. Während die Lebenshaltungskosten steigen, die Energiepreise explodieren und die Kaufkraft sinkt, scheinen die Parlamentarier in ihrer eigenen Blase zu leben. Ihre grosszügigen Löhne, üppigen Spesen und goldenen Pensionen stehen in krassem Gegensatz zur Realität der arbeitenden Bevölkerung. Es ist ein Skandal, dass Politiker, die oft wenig greifbare Ergebnisse liefern, finanziell abgesichert sind, während viele Schweizerinnen und Schweizer um jeden Franken kämpfen müssen.

Forderungen für eine Politik mit Verantwortung

Es ist höchste Zeit, dass sich die Politik wieder dem Wohl des Volkes widmet. Deshalb fordere ich drastische Massnahmen, um die Verantwortungslosigkeit und Selbstbedienungsmentalität in den Parlamenten zu beenden:

1. Gehalt und Stellen drastisch kürzen: Die Löhne des Bundesrates und des Parlaments müssen um mindestens 50 Prozent gesenkt werden. Ebenso sollten überflüssige Stellen in der Verwaltung auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene gestrichen werden – mindestens 80 Prozent der derzeitigen „Manpower“. Die Schweiz braucht eine schlanke, effiziente Verwaltung, keine aufgeblähte Bürokratie.

2. Persönliche Haftung für Politiker: Wer in der Politik tätig ist, muss mit seinem privaten Vermögen für Fehlentscheide haften, die dem Gemeinwohl schaden. Nur so kann sichergestellt werden, dass Entscheidungen im Sinne des Volkes getroffen werden und nicht aus Eigeninteresse oder Parteipolitik.

3. Transparenz und Kontrolle: Alle politischen Entscheidungen, insbesondere zur Finanzierung der AHV oder Steuererhöhungen, müssen transparent mit der Bevölkerung kommuniziert und durch Volksabstimmungen abgesichert werden. Es darf keine Hinterzimmerpolitik mehr geben.

4. Schluss mit der Selbstbedienung: Spesen und Privilegien für Politiker müssen auf das absolute Minimum reduziert werden. Wer das Volk vertritt, soll auch dessen Lebensrealität teilen.

Diese Massnahmen würden die Spreu vom Weizen trennen. Die bigotten und heuchlerischen Abzocker, die sich von links bis rechts in der Politik tummeln, würden schnell aussortiert. Plötzlich gäbe es wieder genug Geld für das Wesentliche: für die Renten, die Gesundheit, die Bildung – und nicht für die Taschen selbsternannter Eliten.
16.09.2025
15. September 2025 - RT DE  
UBS nach Übernahme der CS
💥💥💥
Größte Schweizer Bank prüft Umzug
in die USA

Laut Berichten prüft die größte Schweizer Bank, die UBS mit Sitz in Zürich, den Umzug in die USA. Das Management sei mit den neuen finanzpolitischen Anforderungen der Regierung unzufrieden. Ein Treffen mit der Trump-Regierung zu diesem Thema habe bereits stattgefunden.
Wer hat dort ein Konto,
wer eine Hypothek aufgenommen?

Wir erinnern uns an die erfolgreichen Verhandlungen
und die Nebelkerzen der Übersetzerin aus Wil SG.

Die Schuldscheine Kapitals dürften damit weg sein, zumindest ausserhalb der Kontrolle der hiesigen willfährigen Justiz / #Juxtix, und die Schweiz Holding AG definitiv zum Übernahme-Kandidaten werden. In der Ukraine hat man ja vorgemacht, wie man einen Staat mit Gesetzen und Investments von aussen übernimmt.

#KKS und den Rest vom #BundesVerRat könnten die Amis auch haben. Gratis. Geschenkt. Wie wir wissen, gibt es in der Politik keine Zufälle.

Und was machen die Parlamentarier deswegen?

26.09.2025
Nein zur 10-Millionen - Schweiz –
💥💥💥
und Ja zu einer nachhaltigen Zukunft!

29.09.2025
Eigenmietwert weg
💥💥💥
und wichtige Steuerabzüge  
Weltwoche Daily CH

01.10.2025
🇨🇭EU -
Anschluss NEIN!
💥💥💥
Ja zur Schweiz - Es geht los!

01.10.2025
Trump nimmt Schweizer
💥💥💥
Pharmaprodukte ins Visier

03.10.2025
DER SCHWEIZ - SCHOCK:
💥💥💥
Das letzte Bollwerk der Freiheit ist gefallen

04.10.2025
Jetzt fällt die Schweiz 🇨🇭
💥💥💥
Totale Überwachung
und Kontrolle der Bürger

11.10.2025
Die EU ist ein Auslaufmodel –
💥💥💥
Weltwoche Daily DE

15.10.2025
⚠️ Das Peter - Prinzip
erkennt nicht jeder.
💥💥💥
Das werdet Ihr spätestens dann merken, wenn Euch Eure Bank des missbrauchten Vertrauens erklärt, dass man die neuen Regelungen für die Neue Realität ™️ mit den Neusten AGB's mitgeteilt wurden, die Ihr nicht gelesen habt. Soe wie man die Tagesgeschäfte der Schweizer Politik in der Regel nicht liest, ausser irgend so ein aufmerksamer Querkopf macht Dich auf deren Machenschaften aufmerksam. Man muss dann eben den Arsch lupfen oder den Finger raus nehmen, wie man (politisch uncorrect, scheiss drauf) so sagt.

Und weil Du dann eben Dein Konto nicht sofort gekündigt hast, weil es bei keiner anderen Bank nicht genau so ist, bist Du eben im System gefangen. "Freiwillig", wie die Firma Bundesrat betont.

Dass die Swiss🇨🇭 Opposition®️ weitgehend nicht bereit ist, wirklich gegen Lug, Betrug und die Staatssimulation vorzugehen, wird die Mitglieder: innenden von Bundesrat, Parlament und Banken weiterhin ruhig schlafen lassen.
Vielleicht warten sie noch etwas mit der Umsetzung der #eID, bis alle 🐑 wieder schlafen und die Fristen abgelaufen sind. Zumindest ist das so üblich. Die Systemmedien werden von sich aus kaum darüber berichten.

Alles klar an der Bar ohne Bargeld?

04.10.2025
Piratenpartei präsentiert Alternative:
💥💥💥
Altersverifikation ohne E-ID

Die Piratenpartei Schweiz hat beim World Wide Web Consortium (W3C) ein Konzept vorgestellt, das Altersverifikation im Netz deutlich einfacher und datensparsamer macht als die geplante E-ID. Der Vorschlag funktioniert lokal auf dem Gerät, ohne dass persönliche Daten an Webseiten übermittelt werden, eine einzige Zeile Code im Header genügt.

Nutzer behalten die volle Kontrolle, Betreiber sparen Aufwand, und Eltern können Inhalte gezielt steuern. „Unsere Lösung ist schlicht besser als jede Altersverifikation mit einer E-ID“, sagt Piraten-Präsident Jorgo Ananiadis.

Datenschutzfreundlich,
dezentral und praxisnah.
So könnte Jugendschutz auch gehen.

Artikel:
29.10.2025
BIZ = Bank
💥💥💥
für Internationalen Zahlungsausgleich
💥💥💥
Wenn man sich die Gruppe von Leuten ansieht,
die sich über die BIZ treffen.

Was ist das?

Die BIZ ist die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich
und die Zentralbank der Zentralbanken.

Wo befindet sie sich?

In Basel, Schweiz.

Sie hat 63 der mächtigsten Zentralbanken zu ihren Mitgliedern, und die New Yorker Fed und die Fed sind beide Anteilseigner. Sie wurden 1994 Anteilseigner.

Was ist in einem Satz der Zweck der Bank
für Internationalen Zahlungsausgleich?

Okay, es gibt zwei Dinge, die Sie über die Bank
für Internationalen Zahlungsausgleich wissen müssen.

Sie genießt souveräne Immunität.

Was bedeutet das?

Sie steht über dem Gesetz.
Sie ist ihr eigenes Land. Genau.

Sie ist ihr eigenes Land.
Sie hat ihre eigene Polizei.
Und im Grunde hat niemand die rechtliche Befugnis, gegen sie vorzugehen, außer wenn einer ihrer Mitarbeiter einen Autounfall hat oder, na ja, kleinere Dinge.

Zweitens kann sie Geld bewegen,
in ihrer Bilanz halten und es geheim verwalten.

Wenn ich der US-Regierung 21 Billionen stehlen und in der Bilanz der BIZ parken will, kann sie es überall auf der Welt bewegen und geheim in ihrer Bilanz halten.

Woher kommt ihre Macht?
Wer hat ihr die Staatsimmunität verliehen?

Sie wurde nach dem Ersten Weltkrieg gegründet, theoretisch, um die Reparationen der deutschen Regierung zu verwalten.

Doch wenn man die wahre Geschichte liest, lag es daran, dass die Bank of England und die Zentralbanker eine Institution mit Staatsimmunität wollten.

30.10.2025
Medienkonferenz
💥💥💥
NEIN zum EU - Vertragspaket
Für eine freie, unabhängige Schweiz

29.10.2025
UBS macht einen Abgang
💥💥💥

08.11.2025
Geld Politik Schweiz:
💥💥💥
Nationalbank Falle des Finanzsystem

09.11.2025
‼️
SCHWEIZER SPITÄLER
💥💥💥
GEHEN KONKURS
Was denkst Du wie tief in der Krise das Krankheits-Verwaltungs-System weltweit ist - wenn es selbst in der reichen Schweiz solche Probleme gibt.
Und falls Du Dich fragst warum die Ärzte Dir Behandlungen von Chemo bis OP etc. aufschwätzen - ES GEHT UM KOHLE ‼️💉
Und wenn Du mehr verstehst - weisst Du auch warum das System nicht Gesunde will sondern Kranke. Am liebsten chronisch Kranke.

Noch lieber ignorante Menschen
die alles blind übernehmen.


14.11.2025
Schweiz Talk
💥💥💥
Demokratie in Gefahr und
Orientierungslosigkeit

15.11.2025
Anwalt ENTLARVT
Corona - Lügen
💥💥💥
EDU Podcast (Teil 1)

16.11.2025
⚠️ Schweiz beginnt rechtliche Konsultation
💥💥💥
für biometrische Personalausweise!

Soso, die Schweiz gehört nicht zur EU aber man kann reisen in der EU nicht mehr garantieren, wenn man keinen biometrischen Ausweis hat? Ich würde sagen, die Schweiz gehört schon zur EU, nur eben noch nicht offiziell. Alle,die in die Schweiz ausgewandert sind, um allem zu entgehen, haben wohl leider komplett ins Klo gegriffen. Und auch in der Schweiz macht die sogenannte Regierung was sie will und die Schweiz ist eine als Demokratie getarnte Diktatur. Aber eigentlich ist das jede sogenannte Demokratie.

Die Schweizer Regierung legt die rechtlichen Grundlagen
für die Einführung biometrischer Personalausweise bis Ende 2026 fest.

Der Bundesrat hat eine Konsultation zur Überarbeitung der einschlägigen Verordnung eingeleitet, wobei die Antworten bis zum 28. Februar fällig sind. Die Einführung der neuen Personalausweise erfordert keine Gesetzesänderung, sondern nur eine Anpassung der Ausweisverordnung.

Die Ausweisdokumente werden equippedmit einem Mikrochip ausgestattet, der zwei Fingerabdrücke und ein Gesichtsbild enthält, ebenso wie der aktuelle Schweizer biometrische Pass. Die leeren Karten werden von der Thales DIS Schweiz AG zur Verfügung gestellt.

Die Erlangung des biometrischen Personalausweises ist optional. Das Identitätsdokumentgesetz verlangt, dass das Land die Wahlfreiheit garantiert, weshalb das Eidgenössische Justiz- und Polizeiministerium (FDJP) weiterhin einen Personalausweis ohne Mikrochip anbietet.

Die Regierung warnt jedoch davor, dass nur biometrische Personalausweise es Schweizer Bürgern ermöglichen, frei in der gesamten EU zu reisen. Obwohl das Land kein EU-Mitglied ist, ist es verpflichtet, spätestens ein Jahr nach Inkrafttreten des überarbeiteten Abkommens über die Freizügigkeit (AFMP) einen Chip-fähigen Personalausweis einzuführen.

Im September stimmten die Schweizer Bürger für die Einführung einer digitalen ID in einem Referendum. Die staatlich kontrollierte e-ID wird nach dem Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste eingeführt.

Die elektronische Identität wird voraussichtlich im Jahr 2026 eingeführt, wobei ein Budget von über 200 Millionen US-Dollar für seine Verifizierungsinfrastruktur geplant ist. Nach der Aktivierung wird die digitale ID auf der mobilen Wallet-Anwendung Swiyu gespeichert, die im März mit öffentlichen Beta-Tests begonnen hat. Der Besitz einer digitalen ID ist optional. (Was natürlich eine Lüge ist, weil man sonst bald nichts mehr darf.)

Quelle:

26.11.2025
«Demokratie heisst
Volksherrschaft»:
💥💥💥
Roger Köppel über
Freiheit und Meinungsvielfalt

21.12.2025
Im Netz gefunden:
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Elisabeth Vetsch
10. Dezember um 20:17
.
Sodeli, diese Mail war nun dringend nötig. Frau Funiciello sollte endlich mal ihr Hirn einschalten. Sie kann mich nun teeren, federn oder auch einklagen! Mir eigentlich egal.

Guten Tag, Frau Funiciello,
In welchem Land werden Schafe besser geschützt als Frauen? Mit diesem «Aufschrei» machen Sie Ihrem Ärger darüber Luft, dass die Million zum Schutz der Frauen vom Nationalrat abgewiesen wurde. Frau Funiciello, mit Geld ist dieses Problem nicht zu lösen. Sie und die ganze rot-grüne Mischpoke in Bern sind schuld an dieser Misere. Solange Sie die «Einfuhr» sogenannter «Fachkräfte» aus genau diesen Ländern, die Frauen verachten, zulassen, kann auch Geld nichts ausrichten. Im Gegenteil: Mehr Migranten, mehr Femizide. Das Asylwesen verschlingt Millionen unserer Steuergelder. Nun sollen wir auch noch für den Schutz der Frauen vor diesen «Fachkräften» bezahlen. Je mehr frauenfeindliche Migranten das Land fluten, umso mehr müssen Sie für die Prävention hinblättern. Solange die Grenzen weiterhin offen bleiben und gezielt jene „Fachkräfte“ ins Land kommen, die in einem erheblichen Masse für die Ausführung dieser Femizide verantwortlich sind, werden wir dem Problem nicht Herr werden. Die Erfahrung zeigt, dass es nicht genügt, Geld in Präventions- oder Schutzmassnahmen zu investieren, wenn gleichzeitig die Einreisepolitik nicht kritisch hinterfragt und angepasst wird.
Überdenken Sie endlich das Thema Migration und Grenzkontrolle. Mit Ihrer rot-grünen Gutmenschen-Politik befeuern Sie das Problem. Strengen Sie Ihre Gehirnzellen (falls vorhanden) an und lösen das Problem dort, wo es entsteht!
Frau Funiciello, auch Sie leben seit Jahren von unseren Steuergeldern, also tun Sie etwas dafür!
Mit trotzdem freundlichen Grüssen
Elisabeth Vetsch

Elisabeth Vetsch
12. Dezember um 19:59
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Jetzt hat mich Avenir Suisse gerade "ä bizzeli hässig gmacht". Dieser Brief ging heute per Mail an info@avenir-suisse.ch. Die händ doch en Vogel!

Liebe „Denker“ der Denkfabrik Avenir Suisse
„Die Armee braucht mehr Geld. Zwar hat das Parlament bereits beschlossen, das Armeebudget von heute 6,3 Milliarden bis 2032 auf 10 Milliarden Franken zu erhöhen. Nur: Noch ist dieser Anstieg finanziell nicht abgesichert. Und der Bundesrat diskutiert weiter, ob es noch mehr Mittel braucht» (Quelle: Blick vom 12.12.2025).
Nun haben Sie von der «Denkfabrik nachgedacht». Und kommen auf eine phänomenale Idee: Wir erhöhen kurzerhand das Rentenalter auf 66 Jahre. Das würde die AHV um jährlich 2 Milliarden entlasten. Diese 2 Milliarden sollen aber nicht der Finan-zierung der AHV dienen, sondern der Armee zugutekommen. Diejenigen, die zu alt für den Militärdienst sind, sollen angesichts der unsicheren Weltlage ebenfalls einen «Dienst an der Gesellschaft» leisten – «nicht in Uniform, sondern durch einen späte-ren Renteneintritt» (Blick). Schliesslich soll auch die ältere Generation zur Wieder-herstellung der Wehrfähigkeit beitragen. Es sei in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr Geld von der Landesverteidigung hin zum Sozialstaat verschoben wor-den. Davon hätten vor allem die Älteren profitiert.
Ich weiss, denken ist Schwerarbeit. Schwerarbeit am Schreibtisch. Haben die Autoren dieser «Denkarbeit» schon mal so richtig körperlich gearbeitet? Glaube ich nicht, denn sonst kämen sie nicht auf so hirnlose Ideen. Ausserdem behaupten diese «Denker», die Älteren hätten vor allem vom Sozialstaat profitiert. Falsch! Unser Sozialstaat wird von den zehntausenden «Fachkräften», die jährlich in unser Land einfallen, geschröpft. Für den Schweizerbürger bleibt da nicht mehr viel übrig.
Ein Beispiel: Ich habe von 1963 bis 2010 brav meine AHV-Beiträge bezahlt, also 47 Jahre! Nun wollen diese «Denker», dass alle, auch diejenigen die schwere körperliche Arbeit leisten, 48 Jahre einzahlen. Zur Wiederherstellung der Wehrfähigkeit, behaupten Sie. Im Endeffekt finanzieren diejenigen, die in der Schweiz den Karren am Laufen halten, die «Fachkräfte», die hier noch keinen Finger krumm gemacht haben. Sind Sie noch zu retten? «Denken» Sie besser darüber nach, wie die unbegrenzte Einwanderung gestoppt werden kann. Dann wäre auch genug Geld für die Armee vorhanden. Aber eben, denken ist Schwerarbeit und da können sich schon mal einige Gehirnwindungen verknoten.
Wenn Sie schon «denken», dann bitte richtig.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Vetsch
Elisabeth Vetsch
3 Tage
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Update:
Ich werde denen eine Antwort schicken. Nützt zwar nix, aber die sollen wissen, dass wir uns nicht mit blablabla-Antworten zufrieden geben und dass es da draussen noch Menschen gibt, die selbständig denken können!
Avenir Suisse hat geantwortet. Die "Denkfabrik" hat nichts verstanden oder besser gesagt, sie will es nicht verstehen. Schaut euch vor allem den Abschnitt "Zur Einwanderung" an!
philippe.guettinger@avenir-suisse.ch> 14:24
AW: Erhöhung Rentenalter für Armee
An  guido.vetsch@bluewin.ch  
Kopie  Michele Salvi

Sehr geehrte Frau Vetsch
Vielen Dank für Ihr Schreiben. Auch wenn Ihr Ton sehr scharf ist, nehmen wir Ihre Kritik ernst und möchten einige zentrale Punkte richtigstellen.
Der Blick berichtete hauptsächlich über die Erhöhung des Referenzalters – das ist jedoch nur ein Teil des von uns vorgeschlagenen Pakets. Die ausführlichen Gedanken und Herleitungen dazu finden Sie hier: Ein Sicherheitsjahr für die Schweiz – und warum es jetzt nötig wird - Avenir Suisse.
Zum Vorschlag eines höheren Referenzalters:
Avenir Suisse hat nicht vorgeschlagen, das Rentenalter «kurzerhand» zu erhöhen oder ältere Menschen pauschal zur Kasse zu bitten. Der Vorschlag eines moderat höheren Referenzalters ist eine strukturelle Antwort auf den demografischen Wandel: Die Menschen leben deutlich länger, gleichzeitig sinkt das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Rentnern. Ohne Anpassungen gerät nicht nur die AHV, sondern der gesamte Bundeshaushalt unter Druck.
Wichtig ist dabei:
– Solche Anpassungen wirken langfristig und betreffen vor allem jüngere Jahrgänge.
– Sie sind kein rückwirkender Eingriff in bereits geleistete Beitragsjahre.
– Sie dienen der Stabilisierung der öffentlichen Finanzen insgesamt, nicht einer willkürlichen Umverteilung.
Zur Verbindung von Armee und Sozialstaat:
Es ist korrekt, dass in den letzten Jahrzehnten ein wachsender Teil der Bundesausgaben in Sozialausgaben geflossen ist, während der Anteil für die Landesverteidigung gesunken ist. Diese Entwicklung ist gut dokumentiert (sehen Sie dazu auch den oben verlinken Beitrag). Der Hinweis darauf ist keine moralische Wertung, sondern eine nüchterne Beschreibung von Budgetverschiebungen.
Sicherheitspolitik und Sozialstaat konkurrieren im Bundeshaushalt um dieselben Mittel. Wer eine glaubwürdige Armee will, muss deshalb auch sagen, woher das Geld kommen soll. Unser Beitrag besteht darin, diese Zielkonflikte offen zu benennen – nicht darin, einzelne Bevölkerungsgruppen gegeneinander auszuspielen.
Zur Frage der körperlichen Arbeit:
Niemand bestreitet, dass es Berufe mit hoher körperlicher Belastung gibt. Gerade deshalb wird in der Rentendebatte seit Jahren über Flexibilisierung, Teilpensionierung und differenzierte Übergänge gesprochen. Ein höheres Referenzalter bedeutet nicht, dass jede Person zwingend gleich lange und gleich arbeiten muss – sondern dass der Rahmen an die heutige Lebenserwartung angepasst wird, welche glücklicherweise höher ist als noch zur Einführung der AHV.
Zur Einwanderung:
Die Finanzierung von AHV und Bundeshaushalt wird nicht durch Zuwanderung «geschröpft», sondern im Gegenteil wesentlich mitgetragen. Erwerbstätige Zuwanderer verjüngen die Bevölkerung, zahlen Beiträge und Steuern und stabilisieren die Altersvorsorge. Wir verweisen Sie zur Faktenlage gerne auf die entsprechende Studie des Bundesamts für Sozialversicherung. Hier die Zusammenfassung zum Thema Migration und Sozialversicherungen. Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch in der Alterung der Bevölkerung, nicht in der Herkunft der Beitragszahler. Das ist eine rechnerische, keine ideologische Frage.
Zum internationalen Vergleich:
Andere Länder wie Dänemark, Schweden oder die Niederlande haben ihr Rentensystem bereits an die steigende Lebenserwartung angepasst – teils mit einer automatischen Kopplung des Rentenalters. Die Hälfte der OECD-Länder haben erst kürzlich ihre Rentenalter erhöht: der OECD-Durchschnitt liegt neu bei einem Referenzalter von 66.4 Jahren. Diese Reformen gelten als fair, weil sie frühzeitig reagieren und die Lasten nicht einseitig auf kommende Generationen verschieben – hier setzt auch unser Vorschlag an.
Unser Selbstverständnis:
Avenir Suisse ist keine politische Partei, sondern, wie Sie richtig bemerkt haben, eine Denkfabrik. Unsere Aufgabe ist es nicht, einfache Antworten zu liefern oder Emotionen zu bedienen, sondern unbequeme Fragen zu stellen und langfristige Zusammenhänge aufzuzeigen. Dazu gehört auch, Reformen anzusprechen, die nicht populär sind – aber notwendig.
Generationengerechtigkeit bedeutet nicht, Lebensleistungen zu relativieren. Sie bedeutet, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass die staatlichen Systeme auch für kommende Generationen tragfähig bleiben.
Wir hoffen, wir konnten auf einige Ihrer Vorbehalte eingehen und verbleiben mit freundlichen Grüssen
Philippe Güttinger

Elisabeth Vetsch
11 Std.
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Meine Antwort an Herrn Güttinger von der Avenir Suisse, genannt "Denk-Fabrik"
Au, 20. Dezember 2025
Guten Tag Herr Güttinger
Erst einmal bedanke ich mich für Ihre Antwort. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass man auf kritische Mails reagiert, zumindest im «Bundeshüttli» nicht.
Allerdings ist die Antwort doch ziemlich «lehrerhaft». Herr Güttinger, ich kann selbst denken und mir ist alles klar, was Sie schreiben. Ich weiss auch, dass die Armee in den letzten Jahrzehnten totgespart wurde. Nun wird vor allem in Europa massiv aufgerüstet, da kann doch die Schweiz nicht daneben stehen und nur zuschauen. Es muss also Geld her. Aber woher nehmen, wenn man schon in der Corona-Plandemie unnötigerweise einen Schuldenberg aufgehäuft hat?
Wir wäre es, wenn man, statt Milliarden in die Ukraine zu verschieben, dieses Geld hier einsetzen würde? Es ist hinlänglich bekannt, dass die Ukraine ein hoch korrupter Staat ist. Trotzdem wird diesem korrupten Staat unser sauer verdientes Steuergeld in den Rachen geworfen.
Die AHV wie auch der gesamte Bundeshaushalt würde viel weniger unter Druck geraten, wenn Herr Jansen das ausufernde Asylwesen endlich in den Griff kriegen würde. Eigentlich hätten Sie merken müssen, dass ich nicht von erwerbstätigen Zuwanderern geschrieben habe, sondern von den tausenden Migranten, die unser Sozialwesen aushöhlen.
Die Asylkosten sind zwischen 2020 und 2023 um fast das doppelte auf 3,4 Milliarden Franken gestiegen. Und hier werden die Steuerzahlenden gleich doppelt für dumm verkauft. Viele dieser Migranten werden in ihren Heimatländern nicht verfolgt und sind de facto keine Flüchtlinge. Trotzdem leben sie hier auf unsere Kosten. Genau diese Migranten beziehen mehr von unserem Sozialsystem als sie einzahlen. Und nun sagen Sie mir nicht, dass das eben «Fachkräfte» seien. In unserem Land stempelten per Ende September 2025 8'479 Menschen aus dem Baugewerbe, 9501 aus dem Gastgewerbe und 12'316 aus dem Gesundheits- und Sozialbereich. Brauchen wir wirklich noch mehr «Fachkräfte»?
Ausserdem belasten diese «Einwanderer» oder «Fachkräfte» unsere Infrastruktur wie den Wohnungsmarkt (oder schlafen sie in Zelten?). Sie belasten die Krankenkassen, obwohl Tausende noch nie eine Krankenkassenprämie bezahlt haben. Dafür steigen die Prämien für uns ins unermessliche.
Die Regierung im Bundeshüttli müsste einfach aufhören, unsere Steuergelder in der ganzen Welt so grosszügig zu verteilen und das Asylwesen in den Griff bekommen, dann wäre genug Geld da, um die Armee zu finanzieren. Und zwar, ohne die arbeitende Bevölkerung (die den Laden am Laufen hält) mit einem noch höheren Rentenalter zu bestrafen,
Es gibt Tausende da draussen, die genau so denken wie ich. Das Vertrauen in die Regierung ist futsch, weil eben diese Regierung den Bezug zum «Normalbürger» verloren hat. Sie regiert seit Jahren immer mehr am Volk vorbei, obwohl sie genau von diesem bezahlt wird. Die «Denk-Fabrik» könnte doch da einmal ansetzen und den Bundesrat sowie das Parlament daran erinnern, für wen und was sie eigentlich in Bern sitzen und exorbitante Gehälter beziehen. Dann könnte sogar ich mich für Avenir Suisse erwärmen!
Vielleicht habe ich mich nun wieder im Ton vergriffen. Aber glauben Sie mir, es ist mir sowas von egal.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Vetsch

24.11.2025
Netzfund:
Staatliche Macht –
💥💥💥
aber keine Erklärung –
Der Fall Betreibungs-
und Konkursamt
💥💥💥

30.12.2025
Warum die Schweiz
💥💥💥
der letzte Zufluchtsort ist!
(Philip Hopf im Interview)

07.01.2026
Crans:
💥💥💥
Gemeindepräsident redet sich
auf fragwürdige Weise heraus –
Weltwoche Daily CH

10.01.2026
«Ich schäme mich
für die Schweiz»:
💥💥💥
Christoph Blocher
über die Katastrophe in Crans-Montana

12.01.2026
Impfpflicht,
💥💥💥
Geldstrafe, Gefängnis
was sagt das Recht?

19.12.2025
Mit Bestürzung
💥💥💥
habe ich zur Kenntnis genommen,
dass der Rat der Europäischen Union
am 15. Dezember 2025 Sanktionen gegen
den ehrlichen und mutigen Schweizer Jacques Baud verhängt hat.
💥💥💥
Sanktionen bedeuten Reiseverbote und Vermögenssperren. Jacques Baud vertritt nach Ansicht der EU prorussische Ansichten. Dass Schweizer Bürger durch eine ausländische Staatengemeinschaft sanktioniert werden, ohne richterliche Entscheidung und ohne individuelle Anhörung, ist im höchsten Masse problematisch. Die Schweiz ist nicht Mitglied der EU. Diese Sanktionen widersprechen grundlegenden Prinzipien, die die Schweiz traditionell verteidigt, darunter die Meinungs- und Ausdrucksfreiheit. Der Schweizer Bundesrat hat nun die Frage zu beantworten, wie er sich zur Weigerung des rechtlichen Gehörs gegenüber Baud stellt und ob er Schweizer Bürger wie Jacques Baud schützt.

18.01.2026
Mach mir zum Text ein stimmiges,
💥💥💥
freundliches und passendes Bild
im Comic-Style im Format 16:9:
💥💥💥
Wie borniert darf ein kantonaler
Gesundheitsdirektor sein?
💥💥💥
Der Skandal um Bruno Damanns
Impfpflicht-Gefasel
💥💥💥
In einem Bericht des Schweizer Fernsehens hat sich der für das Gesundheitswesen zuständige Regierungsrat im Kanton St. Gallen, Bruno Damann, in einer Weise geäussert, die an pure Arroganz grenzt. Er erklärte allen Ernstes, jeder habe doch die Wahl: sich impfen zu lassen oder eine saftige Busse von 20.000 Franken hinzublättern. Das überschreitet Bigotterie bei weitem und riecht nach absoluter Borniertheit. Es wird mehr als deutlich, dass es ihm nicht um echten Gesundheits-Schutz geht, sondern um einen kranken Gesundhits- und Hygienefaschismus, der die Menschen gängelt und entrechtet.

Die lächerliche Doppelmoral des Gesundheitsdiktators

Früher, als nur ein paar Dutzend Briefe gegen die Vernehmlassung eintrudelten, liess Damann grosskotzig verlauten, das sei der ultimative Beweis, dass er mit seiner Vernehmlassung auf dem goldrichtigen Weg sei. Nun, da über zweieinhalbtausend Beschwerden hereingeschneit sind – die grösste Flut an Rückmeldungen, die je eine Vernehmlassung heimsuchte –, juckt es ihn plötzlich am Allerwertesten. Für diesen faschistischen Gesundheitsdiktator aus St. Gallen gibt es keinen Zwang, solange man die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Wie praktisch, wenn man selbst nie die Konsequenzen tragen muss.

Die feigen Juristen und das Systemversagen

Unsere Juristen im Lande erweisen sich einmal mehr als nutzlose Systemlinge ohne den geringsten Mumm in den Knochen, um gegen solch menschenverachtende Gesetzgebung vorzugehen. Statt sich gegen diesen Übergriff auf die körperliche Unversehrtheit zu stemmen, ducken sie sich weg und lassen die Bevölkerung eimal mehr im Stich. Es ist ein Skandal, dass diese angeblichen Wächter des Rechts einfach zuschauen, wie Freiheitsrechte mit fadenscheinigen Begründungen zertrampelt werden.

Wachsende Welle der Kritik aus Politik und Gesellschaft

Die Empörung wächst nicht nur in den Reihen der Bevölkerung, sondern hallt auch durch die Politik wider. Die Junge SVP fordert gar den Rücktritt von Damann, während die Ärztin und SVP-Politikerin Esther Granitzer die hohen Bussen als absolut inakzeptabel brandmarkt und betont, dass Bevölkerungsschutz freiwillig bleiben müsse. Umfragen zeigen eine klare Ablehnung der Impfpflicht, und sogar die FDP lehnt eine per Verordnung eingeführte Zwangsimpfung ab. Aus der Gesellschaft ertönen Rufe nach Widerstand: Organisationen wie Mass-Voll nennen die Pläne widerliche Absichten, und auf Plattformen wie X wird Damann als Visionär des Zwangs verspottet, der die Schweiz in einen Kontrollstaat verwandeln wolle. Kritiker wie Stricker warnen vor einem Jahrhundertverbrechen, das Reiche freikaufen lässt, während der Rest gezwungen wird, und sehen in Damanns Äusserungen nichts als totalitären Akt gegen Unbotmässige. Diese Stimmen machen klar, dass der Widerstand gegen solch himmelschreiende Machenschaften unaufhaltsam anschwillt und die Borniertheit der Befürworter entlarvt.

26.01.2026
Die unsichtbare Wende
im Zürcher Gesundheitswesen
💥💥💥
Eine Reform,
die unter dem Radar blieb
💥💥💥

In Zürich hat sich eine bedeutsame Änderung im Gesundheitsrecht vollzogen, ohne dass sie breite öffentliche Aufmerksamkeit erregt hätte. Die Totalrevision des Gesundheitsgesetzes ist bereits umgesetzt und trat am 1. Januar 2026 in Kraft. Sie enthält Regelungen, die eine Art Impfverpflichtung vorsehen, offiziell als «compulsory vaccination» (Obligatorium) bezeichnet, die schon seit März 2020 besteht. Bei Nichteinhaltung drohen empfindliche Strafen in Höhe von bis zu 50'000 Franken.

Der Trick mit der Wortwahl

Bemerkenswert ist, dass in den offiziellen Texten nicht von einer direkten Impfpflicht oder einem Zwang die Rede ist, sondern von einem Obligatorium. Dennoch führt das im Kern zu ähnlichen Konsequenzen: Wer sich widersetzt, muss mit hohen Sanktionen rechnen. Diese Herangehensweise unterstreicht, wie sensibel solche Themen gehandhabt werden – in Zürich ging alles relativ geräuschlos über die Bühne, während in anderen Kantonen wie St. Gallen hitzige Diskussionen toben.

Kritische Stimmen gegen die Heimlichkeit

Nicht alle beobachten das schweigend. Die Anwältin Andrea Staubli vom Aktionsbündnis für eine freie Schweiz kritisiert in einem aktuellen Gespräch bei HOCH2 scharf, dass diese Regelungen möglicherweise gegen bundesrechtliche Vorgaben verstossen und als Impfpflicht durch die Hintertür wirken. Das ABF Schweiz warnt vor einer Erosion der Grundrechte und fordert ein Referendum gegen vergleichbare Vorhaben, da die Debatte zu wenig transparent geführt wurde. Solche Vorwürfe werfen ein Licht darauf, wie politische Entscheidungen manchmal still und leise durchgesetzt werden, während die Öffentlichkeit ahnungslos bleibt.

Politische Fronten gegen den stillen Zwang

Besonders aus konservativen und freiheitlichen Kreisen ertönt scharfe Kritik an diesem Vorgehen. Die SVP hat in ähnlichen Fällen, wie bei der Debatte in St. Gallen, mit parlamentarischen Vorstössen reagiert und die hohen Bussen als unverhältnismässig abgelehnt, da sie einen faktischen Zwang darstellten. Auch die Stiftung KMUnitas hebt hervor, dass solche Revisionen eine gefährliche Zentralisierung der Macht im Gesundheitsbereich bedeuten und die individuellen Rechte untergraben, insbesondere wenn sie ohne breite öffentliche Diskussion umgesetzt werden. In politischen Foren und Gruppen wie der Facebook-Community «Aktive Schweizer Politik» wird das Zürcher Modell als Vorbote einer diktatorischen Tendenz gebrandmarkt, die die Schweizer Freiheitstradition bedrohe. Diese Stimmen fordern eine Rückbesinnung auf demokratische Prozesse und warnen davor, dass stille Reformen langfristig das Vertrauen in die Institutionen erschüttern könnten.

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

22.01.2026
SCHWEIZ SCHOCKT
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DEN WESTEN:
GEHEIMPLAN ZUR
RUSSLAND - WENDE
DROHT JETZT DER

23.01.2026
Wo-wo-
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Das Zürcher Monopoly
DOK | SRF

25.01.2026
«Für Russland
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sind wir Kriegspartei»
alt Bundesrat rechnet ab

08.02.2026
Der Kopf
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der Kabale ist abgeschlagen....

13.02.2026
Behörden lenken ein:
💥💥💥
IV-Rentnerin erhält
20’000 Franken von der SVA 2026
Kassensturz | SRF

18.02.2026
Christoph Blocher
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in Hochform:
KEINE EU -
UNTERWERFUNG!

20.02.2026
Wie das SRF
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unsere Gelder verschleudert!
JA am 8. März:
200 Franken sind genug!
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Staatsfernsehen
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ENTLARVT:
Kauft SRF die Abstimmung?
EDU Podcast

22.02.2026
Migration am Limit.
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Ich berichte
aus der Schweiz v
or der Volksabstimmung🇨🇭

03.03.2026
Steuerzahler
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darf wissen:
Nationalrat Wyssmann über
geheime Impfverträge

06.03.2026
«Die Schweiz
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verludert»:
Adrian Amstutz
über die EU-Verträge,
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und Joung Gustav

10.03.2026
Warum die Schweiz
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„Nein“ zu Palantir sagte
Die Warnung Europas vor
einer Bedrohung der Souveränitä

14.02.2026
Slowakei sagt Nein.
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Die Schweiz sagt nichts.

Die Slowakei stoppt den nächsten WHO-Übergriff und lehnt die geplante globale «Erreger - Leihbibliothek» für die Pharmaindustrie klar ab. Sie warnt vor fehlender Haftung, mangelnder Biosicherheit und massiven Souveränitätsrisiken durch das PABS-System.

Und die Schweiz? Teilt diese Bedenken offenbar nicht. Vielleicht auch kein Wunder, schliesslich steht eines der zentralen Referenzlabore für genau solche Pathogenfragen hierzulande.

Die eigentliche Frage ist nur: Wer bestimmt eigentlich, was dort gemacht wird, mit welchen Proben, für wen und mit welchen Konsequenzen?

Andere Länder stellen diese Fragen
öffentlich und ziehen rote Linien.

Bei uns gilt einmal mehr:
Vertrauen statt Kontrolle.

Dabei zeigt die Slowakei gerade,
dass Widerstand möglich wäre,
wenn man ihn politisch will.
(C) Ewald SCHNIDRIG  
letzter Eintrag 25.03.2026


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