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Liechtenstein - Wacht auf

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Liechtenstein

Liechtenstein
Leserbrief -
Der riesige Skandal betrifft auch uns -
💥💥💥
Liechtensteiner Volksblatt,
die Tageszeitung für Liechtenstein
News, Nachrichten und aktuelle Meldungen aus allen Ressorts. Politik, Wirtschaft, Sport, Leben und Kultur im Überblick.

Das bekannteste Werbeplakat Liechtensteins
wurde vorübergehend
bis Montag von der Gemeinde entfernt…
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Landgasthof Rössle
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Liechtensteiner Gastlichkeit,
gut bürgerliche Küche und eine wohltuende Atmosphäre
in mitten der Sonnenstube
Ruggell




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Auch die sogenannten Ämter
im Fürstentum Liechtenstein sind Firmen




Aktuelle Informationen zu Corona/COVID-19
im Fürstentum Liechtenstein
💥💥💥
Nachfolgend finden Sie alle relevanten Informationen zur aktuellen Corona-Situation sowie Links für detailliertere Informationen und Auskunftsstellen.
Stand 01. April 2022

Wichtigste Eckpunkte
Alle Coronamassnahmen in Liechtenstein sind per 1. April 2022 aufgehoben. Dazu gehören auch die Masken- und Zertifikatpflicht.
Öffentlicher Verkehr
Die Maskenpflicht im Liechtensteiner ÖV aufgehoben. Die Maskentragepflicht besteht weiterhin für Fahrten nach Österreich (ab Grenze und auf österreichischem Boden).

Einreise ins Fürstentum Liechtenstein
Für die Einreise ins Fürstentum Liechtenstein gelten die gleichen Bestimmungen wie für die Schweiz. Alle Informationen dazu finden Sie auf der Seite des BAG


❤️ Es gibt sie doch noch, aufgewachte Menschen ❤️
heute auf einem Spaziergang durch Schaan Li entdeckt
21.05.2023
Die Regierung des Fürstentums
versucht eine Neuordnung des Verhältnisses
von Staat und Religionsgemeinschaften.
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Liechtenstein bereitet sich auf eine Zeit ohne Erzbischof Wolfgang Haas vor.
Die Regierung des Fürstentums versucht eine Neuordnung des Verhältnisses von Staat und Religionsgemeinschaften. Um konservative Geister zu besänftigen, soll die römisch-k...

01.10.2023
Warum Deutsche
Liechtenstein lieben sollten
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| ZDF Magazin Royale
Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Wir sind zwar gerade erst frisch aus der Sommerpause zurück, aber Planung ist gerade in Sachen Erholung das A und O. Und klar ist auch...
06.10.2024
Liechtensteiner haben 230'000 Franken
Schulden pro Kopf
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Die privaten Haushalte in Liechtenstein sind im internationalen Vergleich sehr hoch verschuldet. Eine vertiefte Analyse sei notwendig, schreibt die FMA.

15 Atemberaubende Fakten
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Das Einzigartigste Land Der Welt –
Reisedokumentation

28.07.2025
Letzte Steueroase
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Europas unter Beschuss -
Insider enthüllt!

06.02.2026
Mythos Liechtenstein
💥💥💥
Banking 2026 mit Vor-
und Nachteilen

01.09.2026
Höchste Sicherheitsstufe
💥💥💥
bitte warten, die Hacker sind schon drin
💥💥💥
Vaduz preist seine e-Produkte als festungsgleich.
Dann verschwinden über Nacht die Daten von 31'000 Rechtsträgern.
Die Regierung sucht Hilfe in Berlin, Bern und Washington – und bleibt ahnungslos.

Zuerst die Beruhigungspille, dann der Einbruch

In der Nacht auf den 30. Juli 2026 sitzen Unbekannte stundenlang im liechtensteinischen Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen und holen sich in Ruhe, was sie brauchen. Kopien zu rund 31'000 Firmen, Stiftungen und Trusts gehen verloren: Namen, Geburtsdaten, Nationalitäten und Wohnsitz der Leute hinter den Konstrukten. Keine Kontostände, keine Dividenden – dafür genau jene Identitäten, die das Register vor der falschen Öffentlichkeit schützen sollte. Die Täter brauchen keine Wunderwaffe, nur eine fehlerhafte Berechtigungslogik, die einem eingeloggten Nutzer mehr zeigt, als er je sehen dürfte. Das Amt merkt Unregelmässigkeiten erst im Laufe des 30. Juli. Das Register geht für Aussenstehende offline, ein Krisenstab wird eingesetzt. Einen Monat später tappt Regierungschefin Brigitte Haas weiter im Dunkeln und bittet das deutsche BSI sowie Stellen in der Schweiz und den USA um Beistand. Die Urheber bleiben unbekannt, Lösegeld ist keines eingetroffen. Informatikchef Fabian Schmid sagt den Satz, der nach jedem digitalen Debakel fällig wird: Die üblichen Massnahmen seien ergriffen worden, regelmässige Tests inklusive. «Aber offensichtlich hat es trotzdem nicht gereicht.»
Milliarden raus, Pfusch rein

Insider nennen als Hersteller die liechtensteinische Firma Aviita, eng verbunden mit der First Advisory Group, jener Treuhandwelt, die Herbert Batliner einst prägte. Regierung und Anbieter bestätigen die Zusammenarbeit nicht und dementieren sie auch nicht. Aviita-Chef Viktor Frick erklärt artig, über Kunden gebe man keine Auskunft, die eigenen Alarmssysteme hätten keinen Angriff auf Aviita gesehen, Kundendaten lägen ohnehin nicht auf den eigenen Systemen. Das Register lag trotzdem offen genug, dass jemand stundenlang Einzelabfragen fahren konnte, ohne dass irgendwo richtig Lärm entstand. Genau so sieht die Überheblichkeit des e-Wahnsinns aus: Es werden Milliarden in Franken und Euro für digitale Festungen, Wallets und Transparenzregister gesprochen, dann wird drauflos gepfuscht, denn die Panne kommt ja eh erst in der nächsten Legislatur. Wir sehen dann ja, wo es knirscht. Diesmal knirschte es in einer Julnacht im Ländle – und der Finanzplatz, der Anonymität verkauft, hat ausgerechnet die Namen hinter den Vehikel preisgegeben.

Immer wenn es heisst, alles sei sicher

Kaum ist ein Register oder eine e-ID live, folgt die Pflichtübung: höchste Sicherheitsstufe, High-Security-Hardware, state-of-the-art Kryptografie, regelmässige Penetrationstests. Liechtenstein hat das 2025 noch zur eigenen eID.li gesagt – das Risiko eines Identitätsdiebstahls sei «sehr gering», unbefugter Zugriff «nahezu ausgeschlossen». Das Transparenzregister galt hinterher als hochkomplexe Festung, der Angriff als gezielt und isoliert auf hohem Niveau. Trotzdem sass jemand Stunden im System. Das Muster ist abgenutzt: Sobald jemand erklärt, es sei alles sicher, folgt der Hack oder die elektronische Panne, die niemand vorgesehen hat. Schweizer Vermögensverwalter verlangen jetzt, das eigene Transparenzregister – geplant auf den 1. Oktober 2026, mit einer weit grösseren Angriffsfläche – nicht im selben Tempo nachzuschieben. Cybersicherheitsfachleute wie Stefan Rothenbühler halten eine banale Rechte-Lücke für wahrscheinlich. Der Chaos Computer Club warnt vor Video-Ident und Online-Ausstellung, die Digitale Gesellschaft vor zentralen Datentöpfen, die genau das werden, was Angreifer suchen: eine einzige, fette Beute. Der Amtsleiter bleibt bei der Linie, es sei keine bewusste Unvorsicht gewesen. Nur hat die Vorsicht halt nicht gereicht. Die höchste Sicherheitsstufe taugt vor allem als Werbespruch – bis jemand merkt, dass die Tür von innen schon lange offen stand

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